Tipps der Vitalhofbäuerin vom Tunelhof in TirolNach langen Wintern, kann sogar der Giersch Frühlingsfreuden hervorrufen
Gartenbesitzern ist Giersch als lästiges Unkraut bekannt, das so hartnäckig ist, dass man es so gut wie gar nicht los wird. Deshalb empfehlen wir: Essen Sie ihn! Früher wurde Giersch in der Volksheilkunde sehr geschätzt und als Auflage bei Gicht und Rheuma genutzt. Ausserdem kann Giersch auch die Harnorgane und den Stoffwechsel fördern. Im Frühling von April bis Juli empfiehlt es sich die jungen Blätter des Giersch als Wildgemüse zu verwenden. Er enthält Viatmin C, Cumarine und Kalium. Giersch schmeckt in Topfenaufstrichen, Salaten oder für einen Kartoffel-Giersch-Vogelmierensalat. Die älteren Blätter eignen sich als Petersilienersatz in Suppen, Gemüsegerichten und Aufläufen. Die reifen Samen eignen sich als Gewürz.
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Frau Sponring
Die Texte und Bilder wurden uns freundlicherweise von Frau Christa Sponring zur Verfügung gestellt. Frauenmantel, Junge Blätter als Salatzugabe, für Gemüsesuppe und Gemüsebeigabe Fraumantelkraut ist auch eines der Kräuter, welche in den Kräuter Weihbuschen gebunden werden, der am 15. August dem „Hohen Frauentag“ in der Kirche geweiht wird.
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